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FKK auf Guadeloupe

Harald und Steffi, beide Jg. 1957 seit 30 Jahren verheiratet und seit 1993 jedes Jahr in CdA, anfangs noch in Ferienwohnungen, seit 11 Jahren aber glücklicherweise nur noch mit dem Caravan auf dem Campingplatz CHM Oltra. Anfang der 90er Jahre bereiste ich die westeuropäischen Küsten und konnte meine Erlebnisse im damaligen FKK-Führer Europa einfließen lassen.

Wer viel auf Reisen ist, und sich nicht anderen gegenüber verschließt, bekommt dann hier und da auch neue Tips und so war es die Zeitschrift „info-Nat“, wo meine Frau ein Inserat fand, „Residenz Club Caraibes –Village Naturiste Guadeloupe“.

Guadeloupe selbst ist eine Karibik-Insel, liegt in den kleinen (französischen) Antillen und ist ein französisches Departement – Euro-Land. Eigentlich sind es zwei Inseln:
Grande Terrre und Basse Terre.
Basse Terre ist eine von Regenwald überzogene Vulkaninsel mit „schwarzen“ Stränden auf der Karibikseite.
Grande Terre ist eine flache Insel mir viel Zuckerrohranbau, herrlichen „weißen“, palmenbewachsenen Stränden und Mangrovenwäldern auf der rauheren Atlantikseite. Wassertemperaturen sind ganzjährig ca. 27 – 29 °C.

Saison soll von Dezember bis Februar sein. Wir entschieden uns für Ende November, und das war gut so, keine Parkplatzprobleme bei den Sehenswürdigkeiten, keine Wartezeiten bei Besichtigungen, kein Touristengedränge auf den Märkten. Gebucht hatten wir den Flug ab Deutschland über Paris, leider mit Umsteigen von ChdG nach Orly, aber „Inlandflieger“ in die Karibik gehen nur von Orly (zur Zeit täglich 5 Maschinen 747 mit je fast 600 Passagieren, alle voll ausgelastet). Im Club hatten wir die „Villa“ gebucht und dazu für den gesamten Zeitraum einen Mittelklasse-Mietwagen mit AC.

Jetzt aber zum Erlebten:
Mit etwas Flugverspätung und einer langwierigen Paßkontrolle (2 Beamte für 600 Passagiere) wurden wir auf dem Flughafen von einem Angehörigen der Mietwagenfirma abgeholt, Gepäck ins Auto und los. Obwohl wir das Auto auf dem Flughafen übernehmen sollten und ich mir mühsam die Anfahrtbeschreibung überstzt hatte, fuhr uns der junge Mann. Er hielt auch kurz vor der Anlage an, zeigte uns die Klingel und fuhr mit uns weiter, es war mittlerweile nach 18.00 Uhr und Nacht geworden. Wir müssen zu unserem Auto, erklärte er uns bzw. deuteten wir aus seinen Worten. Und dann gings mal rechts mal links durch die Zuckerrohrfelder, vorbei an Weiden und kleinen Dörfen – selbstverständlich waren die Straßen weder gekennzeichnet noch beleuchtet. Und dann waren wir bei unserem Auto, erhielten die Schlüssel und einen blanko Vertrag und Tschüß. Ich konnte unseren Fahrer bewegen, mir den Weg zur Anlage vorausfahrend zu weisen, doch sein Fahrstil paßte nicht zu meiner Großstadt gewohnten Fahrweise – kurzum er war uns weggefahren.

Wir fanden glücklicherweise zur Anlage zurück, Klingeln half nichts, mehrere Minuten Hupkonzert ließen dann einen etwas kauzig wirkenden Frührentner das Tor öffnen, es war unser Vermieter.

Drei Tage vor der Abreise bekamen wir noch eine MAIL von ihm, daß er ein kleines Problem für vier Nächte hätte, wir würden 50 m neben der Anlage residieren, Villa mit Pool, zusätzl. separatem Schlafraum usw., wie vereinbart, nur das sei nicht FKK. Egal sagten wir uns, Hauptsache ordentlich Platz zum Schlafen. Wie verwundert waren wir dann aber, als wir doch ins Village Naturiste gebeten wurden und einen Bungalow mit einem 140 cm-Bett als Quartier präsentiert bekamen. Das konnte irgendwie nicht wahr sein .... wir zeigten unserem Vermieter noch einmal seine MAIL, dann wurde es laut .... er brüllte uns für alle anderen Urlauber gut zu hören derart an, wir könnten morgen unser Geld zurückbekommen und sofort abreisen ..... schönes Ding.

Wir sagen oftmals in unserem Beruf „geht nicht“ gibt’s nicht, hier schon. Die Anlage besteht aus 5 Einraum-Bungalows und einer 2-Raum-Villa, insgesamt maximal 14 Gäste, das ist doch wohl zu überschauen – zumindest sehen wir das so. Für unseren Vermieter schien das aber trotzdem ganz normal zu sein. Ironisch bezeichneten wir ihn dann als Hüter einer Gruppe Nackter in seinem Garten.

Irgendwie muß ihn aber doch das schlechte Gewissen geplagt haben, er lud uns in ein tolles Fischrestaurant ein und erstattete die Differenz des Mietpreises in bar. Doch aus vier wurden dann sogar fünf Nächte im falschen Haus und dann begann endlich auch unser Urlaub mit „störungsfreiem“ Nachtschlaf.

Weil wir in den ersten Tagen natürlich mächtig sauer waren, unternahmen wir um so mehr erst einmal Ausflüge über die Insel auf der Suche nach für uns geeigneten Stränden und sondierten die Supermärkte nach Preiskategorien und Angebot (Leader-Price ist unseren Erachtens zu empfehlen).

Hier einige Sehenwürdigkieten:
Basse Terre
Parc des Mamelles (Tierpark im Regenwald)
Musee du Rhum
Fahrt mit dem Glasbodenboot und Schnorcheln im Reservat J. Cousteau
Grande Terre Zuckerrohrmuseum (mit Zuckerrohr-Feldbahn)
Bootfahrt durch die Mangrovenwälder
Destille Damoiseau
Aquariumin Le Gosier
Pointe des Chateaux
Pointe de la Grande Vigie
Markt in Pointe-A-Pitre

Doch nun wieder zurück zum Thema Guadeloupe und Naturismus. Es gibt einen wirklich offiziell gekennzeichneten Strand „Plage Naturiste Anse Tarare“. Einige Leute geben sich richtig Mühe diesen Strand zu pflegen (mobiler Imbiß- und Getränkeverkauf, aufgestellte Aschenbecher) aber, aber, aber...

Wir waren zusammen nur einmal in den vierzehn Tagen da, ich allein zum Schnorcheln noch zwei weitere Male. Das Bild war immer das Gleiche. Stets waren ca. 8 bis 10 dunkelhäutige Männer damit beschäftigt, sich so dicht wie möglich in den Sichtkreis hellhäutiger Frauen zu positionieren und ihre eregierte Mannespracht zur Schau zu stellen. Die restlichen Badegäste kamen fast ausschließlich als Paare, ca. die Hälfte davon Paare männlichen Geschlechts.

Wir haben dann noch einige andere einsame Strandabschnitte im Bereich um „Pointe des Chateaux“ entdeckt, doch immer wieder tauchten „weiße Augen“ mit dunkelhäutigen Gesichtern zwischen den Ästen des Strandbewuchses auf. In einem älteren Reisebericht war noch die Rede von einem fein-sauberen FKK-Strand am „Club Med“ in Sainte-Anne. Den Strand gibt es noch, total verdreckt, etwas schwer zugänglich und dann ein Riesenschild „Naturisme interdite“. Danke – „Club Med“.

Wir haben uns von solchen Erlebnissen aber nicht unterkriegen lassen, Sonne und Baden verlegten wir einfach in unsere „Residenz Club Caraibe“, denn Sauber ! und Gepflegt ! war die Anlage wirklich, täglich mindenstens einmal Kontrolle des Poolwassers konnte beobachtet werden. Leider mußten wir insgesamt aber feststellen, daß wohl jeder im Club irgendwelche Probleme mit dem Vermieter hatte, was teilweise in Pantomime und Parodie auf ihn endete, bzw. die Gäste zuammenbrachte. Wie sollen wir sonst die Gastfreundschaft anderer französischer Urlauber bewerten, gemeinsame Ausfüge, abendliches „Aperetifen“ bzw. gemeinsame Restaurantbesuche – viel, viel Spaß haben wir schon gehabt.

Alles in allem, wir haben das Beste daraus gemacht und natürlich viel Neues gesehen.

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